Von Panasonic unterstütztes TUM Hyperloop-Team gewinnt vierten SpaceX Hyperloop-Wettbewerb.

München, Deutschland - Am 21. Juli fand in Los Angeles die vierte SpaceX Hyperloop Pod Competition statt. Das Hyperloop-Konzept wurde 2013 von SpaceX-Gründer Elon Musk eingeführt, um moderne Transportmittel herauszufordern, indem er extrem schnelle Pods durch einen Vakuumtunnel rast.

Seit 2015 wurden alle drei Hyperloop Pod-Wettbewerbe von den Studententeams der TU München gewonnen.

Mit seiner starken Expertise unterstützt Panasonic Industry Europe das TUM Hyperloop-Projekt mit Komponenten und Know-how. Die Studierenden verwenden Komponenten wie die Lasersensoren EX-L221, die ständig die Position des Pods im Rohr messen. Die robusten und sehr präzisen Sensoren sind perfekt für diese anspruchsvolle Herausforderung geeignet, da sie den 10 g Verzögerung des Pods beim Bremsen standhalten.

Jedes Schülerteam aus der ganzen Welt hat eine Kapsel entwickelt, die auf die höchstmögliche Geschwindigkeit beschleunigen und bis zum Stillstand abbremsen muss. Innerhalb der evakuierten, etwa 1,6 km langen Röhre wird die Gondel auf einer Aluminiumschiene geführt.

Im TUM Hyperloop Pod kommen acht Elektromotoren mit einer kombinierten Leistung von 320 kW zum Einsatz – die das Kohlefaser-Chassis mit bis zu 2 g beschleunigen.

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 463 km/h hatte das TUM Hyperloop-Team den schnellsten Pod im Rennen und gewann den Wettbewerb erneut – insgesamt vier Siege in Folge für die Studierenden der TU München. Panasonic Industry Europe ist stolz darauf, die innovativen und erfolgreichen Studierenden des TUM Hyperloop-Projekts zu unterstützen.


Postzeit: 18. Dezember 2019